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Kohlenmonoxid-Warnmelder

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Jederzeit sicher vor der unsichtbaren Gefahr

Jährlich sterben rund 600 Menschen an den Folgen einer Kohlenmonoxidvergiftung. Ursache hierfür ist oftmals die fehlende Früherkennung des nicht wahrnehmbaren, farb-, geruch- und geschmacklosen Gases. Kohlenmonoxid wird daher auch als der „schleichende Tod“ bezeichnet. Aufgrund seiner geringen Dichte dringt es mühelos durch Wände und Decken. Der neue CO-Melder warnt Sie zuverlässig vor Kohlenmonoxid-Gefahren und macht Ihr Zuhause sicher

  • Gastherme: Belüftung unzureichend
  • Kaminofen: Abzug blockiert
  • Gasheizung: defekt
  • Heizanlagen: unzureichend gewartet
  • Schornsteine: verstopft oder verlegt
  • Geräte mit Verbrennungsmotoren bei unzureichender Belüftung
  • Gasbetriebene Heizpilze und Heizstrahler in geschlossenen Räumen
  • Gas- oder Kohlegrill auf teilweise geschlossenen Balkonen oder vor Fenstern

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Produkteigenschaften

  • Zuverlässige Alarmierung bei CO-Gefahr ab 50 ppm (akustisch und optisch)
  • Großes Display zur Anzeige der CO-Konzentration ab 30 ppm
  • Test- und Resetfunktion per Tastendruck
  • 10 Jahre Sensorleistung und Stromversorgung

 

  • Spitzenwertspeicher zur Anzeige von CO-Austritt nach längerer Abwesenheit
  • Geprüft und zertifiziert gem. EN50291:2010
  • Für Wandmontage (inkl. Montagematerial) oder Tischauflage

Hekatron Webinare

Alles Wissenswerte rund um CO-Melder

Wenn Sie mehr über Hekatron CO-Warnmelder erfahren möchten, dann registrieren Sie sich gleich zu unserem Webinar. Hier erhalten Sie umfangreiche Informationen über Kohlenmonoxid und über Hekatron CO-Warnmelder. Wir erklären Ihnen die korrekte Montage, die Aktivierung und Inbetriebnahme eines CO-Warnmelders sowie die Durchführung einer Funktionsprüfung. Zudem zeigen wir Ihnen verschiedene  Anwendungsbeispiele in der Praxis.

 Zur Anmeldung

Wie funktionieren CO-Melder?

CO-Warnmelder für private Haushalte sind mit einem elektrochemischen Sensor ausgestattet, der alle paar Sekunden den Kohlenmonoxidgehalt der Raumluft misst. Wird über drei Minuten lang eine hohe Konzentration von 300 ppm verzeichnet, schlägt der Melder sofort Alarm. Ebenso warnt der CO-Melder über ein akustisches Signal bei einer Konzentration von 100 ppm innerhalb eines Zeitraumes von 10 bis 40 Minuten beziehungsweise bei einer Konzentration von 50 ppm über eine Dauer von 60 bis 90 Minuten. Liegen die Konzentrationen im niedrigeren Bereich, folgt ein Signal nach circa 120 Minuten, sofern keine Verbesserung eingetreten ist (gemäß den festgelegten Alarmbedingungen in der EN 50291-1). Sobald die kritischen CO-Konzentrationen in der Raumluft sinken, beispielsweise durch intensives Lüften, stoppt der Alarm automatisch und die Meldereinstellungen setzen sich eigenständig auf Normalzustand zurück.

So kaufen Sie sicher:

  • Nur ein CO-Warnmelder, der zuverlässig und korrekt funktioniert, kann Sie rechtzeitig bei CO-Gefahr warnen. Entscheiden Sie sich deshalb beim Kauf in jedem Fall für einen Kohlenmonoxid-Warnmelder, der von einem anerkannten Prüfinstitut nach DIN EN 50291 Teil 1 geprüft und zertifiziert worden ist.
  • Ein sicheres Qualitätsprodukt erkennen Sie am BSI- oder LBCP-Prüfzeichen, dass Sie sowohl auf Gerät als auch auf der Verpackung finden. Kommt Ihr CO-Warnmelder auch unterwegs zum Einsatz, zum Beispiel in Ihrem Campingwagen oder Boot, dann achten Sie – zu Ihrer eigenen Sicherheit – auf die Zusatzprüfungen gemäß DIN EN 50291 Teil 2.

Das sollten Sie beachten:

  • Ein Kohlenmonoxid-Melder ist kein Rauchwarnmelder und auch kein Ersatz dafür! CO-Melder erkennen keinen Brandrauch und dienen nicht der frühzeitigen Warnung vor Rauch im Brandfall. 
  • Ein CO-Warnmelder erkennt und schützt Sie ausschließlich vor Kohlenmonoxid. Zur Detektion anderer Gase wie zum Beispiel Methan, Butan oder Propan kommen eigens dafür entwickelte Gasmelder zum Einsatz.

Regelmäßige Wartung für Ihre Sicherheit

Ihre Gastherme oder Heizungsanlage sollen lange und zuverlässig laufen. Eine regelmäßige Wartung kann dazu beitragen und nicht nur das  sie sorgt auch für Ihre Sicherheit. Denn durch wiederkehrende Funktionsprüfungen können Probleme und Störungen frühzeitig erkannt und behoben werden – bevor größere Schäden entstehen. Für Technik, die raumluftabhängig arbeitet, werden zudem über die Kehr- und Überprüfungsordnung regelmäßige Kontrollen verlangt.

Folgende Merkmale verlangen bei Gasheizungen eine schnelle Reaktion:

  • Helleres Flammenbild beziehungsweise veränderte Farbe
  • Ruß am Gerät und in der unmittelbaren Nähe 
  • Deutlich veränderte Betriebsgeräusche
  • Unübliche Geruchsentwicklung
  • Beschädigungen an der Therme

Ausreichende Belüftung für mehr Sicherheit

Laut Experten steigt die Gefahr von hohen CO-Konzentrationen besonders in modernen Haushalten. Grund dafür sind die gut gedämmten Fassaden und luftdichten Fenster in Kombination mit leistungsstarken Ablufthauben in der Küche. Zudem gibt es einen Trend, nicht nur zu gas- und ölbetriebenen Heizungsanlagen, sondern auch zu Kaminen und Kaminöfen, beispielsweise Ethanol-Kaminen. Weitere Gefahrenquellen entstehen durch die Lagerung von nachhaltigen Brennstoffen wie Holzpellets für Heizöfen und Heizungsanlagen.

Fenster auf beim Kochen!

Insbesondere nach dem Einbau von neuen Fenstern und generell in Niedrigenergiehäusern empfiehlt sich eine Prüfung der Abluftsituation in der Küche.

Gefahrenquellen entstehen bei gleichzeitiger Nutzung einer Ablufthaube und einer Gastherme oder anderen brennstoffbetriebenen Heizgeräten, die ihre Verbrennungsluft aus dem gleichen Raum beziehen.

Die Nutzung einer Umlufthaube kann beitragen, Gefahren durch zu hohe CO-Konzentrationen zu reduzieren, ebenso die Installation einer automatischen Fensteröffnung bei bereits bestehenden Ablufthauben.

Holzpelletlager – hier schlummert die Gefahr!

Der Herstellung von Holzpellets geschieht mithilfe von chemischen Prozessen. Dabei wird unter anderem Kohlenmonoxid freigesetzt – auch noch Monate nach der Herstellung. Dadurch können, gerade in Lagerräumen, die giftigen CO-Konzentrationen extrem hoch sein. Wer sich hier aufhält oder auch nur in angrenzenden Räumlichkeiten, riskiert eine schwere Kohlenmonoxid-Vergiftung.

Aus diesem Grund sollten Holzpellets grundsätzlich in baulich getrennten Räumen gelagert werden. Regelmäßiges Lüften, Warnschilder und CO-Melder ergänzen die Sicherheitsmaßnahmen.

Kohlenmonoxid in Ihrem Zuhause

Kohlenmonoxid und Luft haben ungefähr die gleiche Dichte, Kohlenmonoxid ist jedoch etwas leichter. Somit verteilt sich CO beim Austritt aus der CO-Quelle zuerst auf gleicher Höhe, um sich dann beliebig im Raum zu verteilen (bei normalen Raumverhältnissen). Kohlenmonoxid ist deshalb so gefährlich, da es von Wänden, Decken und Böden nicht gestoppt wird. Es bewegt sich ungehindert auch durch Beton- und Steinwände. Das bedeutet für Sie, auch wenn es in Ihrem Zuhause keine potentielle Gefahrenquelle gibt, kann Kohlenmonoxid durch angrenzende Räumlichkeiten in Ihre Wohnung gelangen. In der nebenstehenden Skizze sehen Sie die betroffene Wohnung mit der CO-Quelle (rot markiert) und die von hohen CO-Konzentrationen gefährdeten angrenzenden Wohnbereiche (gelb markiert). Beide Bereiche wird die Feuerwehr bei CO-Austritt überprüfen und gegebenenfalls evakuieren. Eine Überprüfung der grün markierten Flächen kann nicht komplett ausgeschlossen werden, ist jedoch aller Voraussicht nach nicht nötig (Quelle: Feuerwehr Wiesbaden).

So schützen Sie sich vor Kohlenmonoxid!

Handlungsempfehlungen für Ihre Sicherheit

  • Grills, Heizpilze und -strahler dürfen unter gar keinen Umständen im Haus oder der Garage betrieben werden. Unvollständig verbrannte Holzkohle oder Gas bedeuten akute Lebensgefahr für Sie und Ihre Liebsten.
  • Camping-Gaskocher und Gasheizungen dürfen niemals in geschlossenen Räumen genutzt werden. Sie haben im Zelt und Wohnwagen nichts zu suchen!

 

  • Ältere Autos ohne Katalysator sind bei laufendem Motor eine gefährliche CO-Quelle. Achten Sie deshalb darauf, das Auto niemals in der Garage laufen zu lassen.
  • Gastherme und Durchlauferhitzer im Badezimmer sind nur bei ausreichender Belüftung sicher. Achten Sie auf freie Lüftungssysteme und reinigen Sie diese regelmäßig für einen ungehinderten Sauerstoffaustausch.

CO-Melder schützen Leben!

Wir alle möchten unsere Gesundheit schützen und uns sicher fühlen. Auch wenn alle Vorsichtsmaßnahmen eingehalten werden, gibt es keine hundertprozentige Sicherheit vor einer Kohlenmonoxid-Vergiftung  zumal die Gefahrenquelle auch außerhalb der eigenen vier Wände liegen kann und somit jenseits Ihrer Kontrolle.

Schützen Sie sich deshalb wirkungsvoll mit einem Kohlenmonoxid-Warngerät. Es stellt die einzige Möglichkeit dar, gesundheitsgefährdende Kohlenmonoxid-Konzentrationen in der Raumluft zu erkennen und Sie zu warnen. So können Sie sich rechtzeitig in Sicherheit bringen und schützen wirkungsvoll Ihre Gesundheit und Ihr Leben.

Möchten Sie mehr erfahren?

Die Initiative "CO macht K.O."

Viele weitere Informationen rund um Kohlenmonoxid wie Symptome, Auswirkungen und Verhalten im Notfall finden Sie über die Initiative "Co macht KO" unter:  

www.co-macht-ko.de

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