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Normen und Richtlinien — Brandmeldesysteme und Sprachalarmierung

Durch den Einsatz unserer  Brandmeldeanlagen verkürzen Sie nicht nur die Detektions- und Alarmierungszeit, sondern auch die Information der Feuerwehr um ein Vielfaches. Dank der vielfältigen Möglichkeiten einer zusätzlichen Ansteuerung weiterer anlagentechnischer Anlagen und Einrichtungen (Brandfallsteuerungen) kann das Brandereignis außerdem positiv beeinflusst und eingedämmt werden. Selbstverständlich können unsere Brandmeldeanlagen auch ohne Aufschaltung zur Feuerwehr als Brandwarnanlage betrieben werden.

Insbesondere in Objekten, in denen sich viele und/oder ortsunkundige Personen aufhalten, unterstützen unsere  Sprachalarmierungsanlagen dabei, die Reaktionszeit der anwesenden Personen im Gefahrenfall durch die Wiedergabe von gezielten Anweisungen zu verkürzen und somit die Selbstrettung zu optimieren. Dabei können unsere Produkte dabei auch im Normalbetrieb des Gebäudes, z.B. für Hintergrundbeschallung oder Durchsagen, genutzt werden oder in weitere sicherheitstechnische Anlagen und Einrichtungen wie bspw. Notfall- und Gefahren-Reaktionssysteme (NGRS) oder in die Fluchtweglenkung eingebunden werden.

  • Dienstleistungen

    Dienstleistungen

    Die Anforderungen an Fachfirmen für Brandmeldeanlagen sind seit April 2018 in einer eigenen Norm, der DIN 14675-2 geregelt. Die Aufteilung der bisherigen DIN 14675 basiert auf einem Beschluss des beim DIN angesiedelten Rates Konformitätsbewertung (DIN KonRat). Demnach sind Anforderungen an die Konformitätsbewertung in rein nationalen Normen nur noch durch ein separates, unabhängig anwendbares Dokument zulässig.

    Die DIN 14675-2 setzt die Anforderungen der DIN EN 16763 bezogen auf Brandmeldeanlagen in Deutschland um. Diese europäische Norm legt für Dienstleistungen an Brandsicherheitsanlagen und Sicherheitsanlagen ein europaweit einheitliches Mindestqualitätsniveau fest – durch grundlegende Anforderungen an die Dienstleistungsunternehmen selbst und an die Kompetenz der involvierten Mitarbeiter. Brandsicherheitsanlagen und Sicherheitsanlagen im Sinne dieser Norm sind bspw. Brandmeldeanlagen und Alarmanlagen einschließlich der Alarmübertragung, für die der Dienstleister den Auftrag hat, sowie ortsfeste Feuerlöschanlagen und die Kombination der vorgenannten Anlagen.

    Gemäß DIN 14675-1 sollen Leistungen für die Phasen Planung, Projektierung, Montage, Inbetriebsetzung, Abnahme und Instandhaltung durch eine Fachfirma erbracht werden. Die DIN 14675-2 legt nun konkrete Bewertungsmaßstäbe für solche Fachfirmen fest und sorgt damit für eine vergleichbare Qualität in der Dienstleistungserbringung.

    Neben der Zertifizierung als Fachfirma nach DIN 14675-2 ist eine darüberhinausgehende Zertifizierung als VdS-anerkanntes Errichterunternehmen möglich. Ein Errichterunternehmen, welches VdS-anerkannt ist, stellt sicher, dass bei Gefahrenmeldeanlagen wie beispielsweise Brandmeldeanlagen die betreffenden VdS-Richtlinien eingehalten werden. Die Zertifizierungsstelle von VdS-Schadensverhütung bietet den Errichterunternehmen für Gefahrmeldeanlagen ein Anerkennungsverfahren zum Nachweis ihrer Qualifikation an. Es haben diejenigen Errichterunternehmen Zugang zum Anerkennungsverfahren, die in Lage sind, die Leistungen Planung/Projektierung, Montage/Installation sowie die Instandhaltung von Gefahrmeldeanlagen zu erbringen.

    Hekatron unterstützt Sie durch sein umfangreiches Weiterbildungsprogramm bei der Prüfung zur verantwortlichen Person für BMA und SAA. Diese Prüfung ist eine der Voraussetzungen für Ihre Zertifizierung als Fachfirma. Die vollständigen Informationen zum Zertifizierungsprogramm des Verbands akkreditierter Zertifizierungsgesellschaften e.V. finden Sie hier.

    Nähere Informationen zur Zertifizierung von VdS anerkannten Errichterunternehmen erhalten Sie in der VdS Richtlinie 3403. Auch für die Prüfung zur Hauptverantwortlichen VdS-Fachkraft für Brandmeldeanlagen bieten wir Ihnen entsprechende Weiterbildungen an.

  • Produkte

    Produkte

    In den europäischen Normen der Reihe EN 54 sind die Funktionen und Leistungsmerkmale der meisten Bestandteile von Brandmeldeanlagen geregelt. Eine Zertifizierungsstelle (z.B. der VdS) prüft die jeweiligen Einzelkomponenten auf Konformität mit den jeweiligen Forderungen der EN 54 und erteilt jeweils eine Gerätezulassung (z.B. G 10115). Die Geräte der Feuerwehrperipherie sind in nationalen Normen und Richtlinien beschrieben und durchlaufen in der Regel ebenfalls einen entsprechenden Zulassungsprozess. Weiterhin ist das Zusammenwirken aller Komponenten im gesamten Brandmeldesystem zu prüfen. Hierzu erteilt die Zertifizierungsstelle in der Regel eine Systemzulassung (z.B. S 2980292).

    Sofern mithilfe der Brandmeldeanlage Feststellanlagen der Typen 2 oder 4 nach DIN 14677-1 realisiert werden sollen, müssen die relevanten Komponenten der Brandmeldeanlage darüber hinaus in der allgemeinen Bauartgenehmigung mit aufgeführt sein. Für eine rein zusätzliche Ansteuerung von Feststellanlagen der Typen 1 und 3 ist dies nicht erforderlich.

    Ergänzende Links und Unterlagen zum Thema

    Die Herstellererklärungen und Zertifikate für die Produkte aus unserem Produktportfolio im Bereich Brandmeldesysteme finden Sie hier.

    zu den Herstellererklärungen

    Die "neuen" Produktnormen für punktförmige Brandmelder basieren auf komplizierten Algorithmen, welche mehrere Kenngrößen in Kombination auswerten. Punktförmige Brandmelder nach EN 54-26, EN 54-30 und EN 54-31 nutzen dabei neben den Kenngrößen Rauch und/oder Temperatur auch die Kenngröße Gas (Kohlenmonoxid CO).

    Alle wichtigen Informationen zu den unterschiedlichen Produktnormen sowie zu möglichen Anwendungsbereichen haben wir für Sie in einer Informationsbroschüre zusammengefasst.

    Zur Produktinformation CO-Brandmelder

Anwendungen

Werden in Brandschutzkonzepten Brandmelde- und/oder Sprachalarmierungsanlagen gefordert, werden diese in der Regel nach der Normenreihe DIN 14675 geplant, aufgebaut und betrieben. Die DIN 14675-1 beschreibt die Konzeptionierung, die Planung, den Aufbau und den Betrieb von Brandmeldeanlagen in verschiedenen Phasen. Diese Phasen werden in den Unterkapiteln 2.3 (Konzept) bis 2.8 (Änderung und Erweiterung) jeweils detailliert beschrieben. Basierend auf den Vorgaben des Brandschutzkonzeptes fordert die DIN 14675-1 als Grundlage für die weitere Planung die Erstellung eines Brandmelde- und Alarmierungskonzepts. In dieses Konzept fließen neben den bauordnungsrechtlichen Vorgaben auch versicherungstechnische Auflagen sowie die Bedürfnisse der Feuerwehr oder Hinweise zu Gebäudenutzung und Alarmorganisation ein. Das Brandmelde- und Alarmierungskonzept, das auch während der Betriebsphase des Gebäudes die Grundlage für die regelmäßig durchzuführenden Begehungen darstellt, hilft bei Berücksichtigung der relevanten Punkte nicht nur, Täuschungsalarme im Betrieb zu reduzieren, sondern auch, Kosten bei Planung und Ausführung sowie Probleme bei der Abnahme zu vermeiden.

Die DIN 14675-1 gilt stets in Verbindung mit den Anwendungsnormen VDE 0833-1, VDE 0833-2 sowie VDE 0833-4. Während die VDE 0833-1 (Allgemeine Festlegungen für Gefahrenmeldeanlagen) insbesondere die Vorgaben der DIN 14675-1 zu Betrieb und Instandhaltung ergänzt, konkretisiert die VDE 0833-2 vor allem die Konzeptionierung sowie die Planung und Projektierung. Darüber hinaus hebt die Fassung vom Oktober 2017 die Verantwortung des Betreibers hervor. Die VDE 0833-4 regelt die entsprechenden Punkte für Sprachalarmanlagen.

Die VdS-Richtlinie VdS 2095 legt darüber hinaus die Anforderungen für Planung und Einbau von versicherungstechnisch geforderten Brandmeldeanlagen fest. Sie gilt als eine der wichtigsten Anwendungsregeln für BMA außerhalb der Normung.

Weitere Informationen zu den relevanten Anwendungsnormen sowie zu den Neuerungen in Normung und Bauordnungsrecht erhalten Sie über unser vielfältiges Weiterbildungsangebot.

Ergänzende Links und Unterlagen zum Thema

Um die Anforderungen der VDE 0833-1 an Personen im Umgang mit Brandmeldeanlagen zu verdeutlichen, hat der ZVEI 2015 das Merkblatt 33006 veröffentlicht. Dieses Merkblatt stellt die Aufgaben und Qualifikationen des Betreibers, der eingewiesenen Person, der sachkundigen Person sowie des Instandhalters übersichtlich dar. 

Zum Merkblatt

 

Die Unternehmensberatung Wenzel bietet auf ihrer Website eine Datenbank mit über 500 technischen Anschlussbedingungen von Brandmeldeanlagen im PDF-Format an.

Zur Datenbank

Die Unterscheidung von Rauchwarnmeldern, Brandwarnanlagen und Brandmeldeanlagen führt in der Praxis häufig zu Diskussionen und Irritationen. Das neu überarbeitete Merkblatt aus dem Fachverband Sicherheit des ZVEI bietet eine strukturierte Übersicht der Anwendungsmöglichkeiten und -grenzen von Rauchwarnmeldern, Brandwarnanlagen und Brandmeldeanlagen. Diese Abgrenzung soll Anwendern mehr Sicherheit für Entscheidungen bei der Forderung, Konzeption und Planung von Maßnahmen zur Überwachung von Gebäuden im Hinblick auf Brände geben. Das Merkblatt des ZVEI wird vom BHE mit unterstützt.

Zum Merkblatt

Dieser Leitfaden soll bei der Auswahl und Planung von Anlagen zur Alarmierung im Gefahrenfall mittels Sprachdurchsagen in Deutschland unterstützen, die für das jeweilige Bauvorhaben zutreffende Anwendungs- bzw. Systemnorm auszuwählen und die Unterschiede in der Anwendung der einzelnen Normen aufzeigen. Er geht dabei neben der VDE 0833-4 und der EN 50849 auch auf die VDE V 0833-4-32 ein.

Zum Merkblatt

Das Dokument ordnet den Meldertausch nach DIN 14675-1 in den rechtlichen Kontext ein und geht dabei u.a. auf die Verkehrssicherungspflichten und den „Bestandsschutz“ ein. Ferner enthält es ein Formular zur Haftungsabgrenzung von Errichtern für den Fall, dass Betreiber den Meldertausch nicht durchführen lassen. Das Faktenblatt kann kostenlos unter www.mission-meldertausch.de heruntergeladen werden.

Zum Faktenblatt

Die Leistungsgemeinschaft Beschallungstechnik (LGB) des ZVEI hat auf Grundlage der DIN VDE 0833-4 und DIN EN 50849/VDE 0828-1 einen überarbeiteten Vorschlag für ein "Protokoll zur Prüfung und Abnahme von Sprachalarmanlagen (SAA) und elektroakustischen Notfallwarnsystemen (ENS)" erarbeitet.

Das Prüf-und Abnahmeprotokoll hat das Ziel, eine einfache, standardisierte Vorgehensweise und Dokumentation bei Prüfungen und Abnahme zu erfüllen. Die neue digitale Fassung des Protokolls kann direkt vom Nutzer innerhalb des PDFs ausgefüllt und abgespeichert werden. 

Zum Protokoll

Das Dokument ist als Checkliste im *.doc-Format aufgebaut und enthält die wichtigsten Inhalte des Brandmelde- und Alarmierungskonzeptes. Es kann für einfache Gebäude als Vorlage herangezogen werden, sollte jedoch um die Alarmorganisation ergänzt werden. Die Vorlage kann kostenlos heruntergeladen werden.

Zum Download

Mitte 2017 wurde ein verbandsübergreifendes Merkblatt zu Begehung und Instandhaltung von Gefahrenmeldeanlagen veröffentlicht. Dieses Merkblatt stellt eine gute Zusammenfassung der wesentlichen Tätigkeiten während des Betriebs von Brandmeldeanlagen dar. Es eignet sich insbesondere für Abstimmungen zwischen Betreibern und Instandhaltern.

Zum Merkblatt

Dienstleistungen

Die Anforderungen an Fachfirmen für Brandmeldeanlagen sind seit April 2018 in einer eigenen Norm, der DIN 14675-2 geregelt. Die Aufteilung der bisherigen DIN 14675 basiert auf einem Beschluss des beim DIN angesiedelten Rates Konformitätsbewertung (DIN KonRat). Demnach sind Anforderungen an die Konformitätsbewertung in rein nationalen Normen nur noch durch ein separates, unabhängig anwendbares Dokument zulässig.

Die DIN 14675-2 setzt die Anforderungen der DIN EN 16763 bezogen auf Brandmeldeanlagen in Deutschland um. Diese europäische Norm legt für Dienstleistungen an Brandsicherheitsanlagen und Sicherheitsanlagen ein europaweit einheitliches Mindestqualitätsniveau fest – durch grundlegende Anforderungen an die Dienstleistungsunternehmen selbst und an die Kompetenz der involvierten Mitarbeiter. Brandsicherheitsanlagen und Sicherheitsanlagen im Sinne dieser Norm sind bspw. Brandmeldeanlagen und Alarmanlagen einschließlich der Alarmübertragung, für die der Dienstleister den Auftrag hat, sowie ortsfeste Feuerlöschanlagen und die Kombination der vorgenannten Anlagen.

Gemäß DIN 14675-1 sollen Leistungen für die Phasen Planung, Projektierung, Montage, Inbetriebsetzung, Abnahme und Instandhaltung durch eine Fachfirma erbracht werden. Die DIN 14675-2 legt nun konkrete Bewertungsmaßstäbe für solche Fachfirmen fest und sorgt damit für eine vergleichbare Qualität in der Dienstleistungserbringung.

Neben der Zertifizierung als Fachfirma nach DIN 14675-2 ist eine darüberhinausgehende Zertifizierung als VdS-anerkanntes Errichterunternehmen möglich. Ein Errichterunternehmen, welches VdS-anerkannt ist, stellt sicher, dass bei Gefahrenmeldeanlagen wie beispielsweise Brandmeldeanlagen die betreffenden VdS-Richtlinien eingehalten werden. Die Zertifizierungsstelle von VdS-Schadensverhütung bietet den Errichterunternehmen für Gefahrmeldeanlagen ein Anerkennungsverfahren zum Nachweis ihrer Qualifikation an. Es haben diejenigen Errichterunternehmen Zugang zum Anerkennungsverfahren, die in Lage sind, die Leistungen Planung/Projektierung, Montage/Installation sowie die Instandhaltung von Gefahrmeldeanlagen zu erbringen.

Hekatron unterstützt Sie durch sein umfangreiches Weiterbildungsprogramm bei der Prüfung zur verantwortlichen Person für BMA und SAA. Diese Prüfung ist eine der Voraussetzungen für Ihre Zertifizierung als Fachfirma. Die vollständigen Informationen zum Zertifizierungsprogramm des Verbands akkreditierter Zertifizierungsgesellschaften e.V. finden Sie hier.

Nähere Informationen zur Zertifizierung von VdS anerkannten Errichterunternehmen erhalten Sie in der VdS Richtlinie 3403. Auch für die Prüfung zur Hauptverantwortlichen VdS-Fachkraft für Brandmeldeanlagen bieten wir Ihnen entsprechende Weiterbildungen an.

Produkte

In den europäischen Normen der Reihe EN 54 sind die Funktionen und Leistungsmerkmale der meisten Bestandteile von Brandmeldeanlagen geregelt. Eine Zertifizierungsstelle (z.B. der VdS) prüft die jeweiligen Einzelkomponenten auf Konformität mit den jeweiligen Forderungen der EN 54 und erteilt jeweils eine Gerätezulassung (z.B. G 10115). Die Geräte der Feuerwehrperipherie sind in nationalen Normen und Richtlinien beschrieben und durchlaufen in der Regel ebenfalls einen entsprechenden Zulassungsprozess. Weiterhin ist das Zusammenwirken aller Komponenten im gesamten Brandmeldesystem zu prüfen. Hierzu erteilt die Zertifizierungsstelle in der Regel eine Systemzulassung (z.B. S 2980292).

Sofern mithilfe der Brandmeldeanlage Feststellanlagen der Typen 2 oder 4 nach DIN 14677-1 realisiert werden sollen, müssen die relevanten Komponenten der Brandmeldeanlage darüber hinaus in der allgemeinen Bauartgenehmigung mit aufgeführt sein. Für eine rein zusätzliche Ansteuerung von Feststellanlagen der Typen 1 und 3 ist dies nicht erforderlich.

Ergänzende Links und Unterlagen zum Thema

Die Herstellererklärungen und Zertifikate für die Produkte aus unserem Produktportfolio im Bereich Brandmeldesysteme finden Sie hier.

zu den Herstellererklärungen

Die "neuen" Produktnormen für punktförmige Brandmelder basieren auf komplizierten Algorithmen, welche mehrere Kenngrößen in Kombination auswerten. Punktförmige Brandmelder nach EN 54-26, EN 54-30 und EN 54-31 nutzen dabei neben den Kenngrößen Rauch und/oder Temperatur auch die Kenngröße Gas (Kohlenmonoxid CO).

Alle wichtigen Informationen zu den unterschiedlichen Produktnormen sowie zu möglichen Anwendungsbereichen haben wir für Sie in einer Informationsbroschüre zusammengefasst.

Zur Produktinformation CO-Brandmelder

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